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ELIO ORLANDI

Ich bin an den Südhängen der Brentagruppe aufgewachsen, wo ich schon als Jugendlicher dem Gebirge näher gekommen und es kennengelernt habe, als ich meinem Vater bei seinen bescheidenen und harten Bergarbeiten geholfen habe. Gegen1974 habe ich begonnen, mich mit Leidenschaft und natürlicher Veranlagung dem Alpinismus und der Bergsteigerei zu widmen.
Nach einigen Jahren äußerst intensiver Tätigkeit, wobei ich das Glück hatte, mit verschiedenen Kameraden hunderte der klassischen Wege zu wiederholen, habe ich die bequeme Büroarbeit verlassen, um mich vollständig der Arbeit als Bergführer und dem Handwerksunternehmen für Sonderarbeiten an Felswänden zu widmen.
Obwohl ich die häuslichen Dolomiten bevorzuge, erstreckt sich meine Tätigkeit auf den gesamten Alpenbogen, die klassischen Großen im Westen Montblanc, Monvisio, Rosa, Matterhorn und die Dolomitengipfel wie Lavaredo, Civetta, Rosengarten, Sella, Marmolata, Sassolungo, usw. Es ist unmöglich, Zahlen anzugeben oder Verzeichnisse aufzustellen, denn es sind so viele neue Erstbesteigungen, neue Routen und Wiederbesteigungen im Winter, einsamen Touren und neue Besteigungen und unzählbare Wiederbesteigungen vor allem im Val d’Ambiez und der gesamten Brentagruppe.
Einige der bedeutendsten: die Erstbesteigungen der Cima d’Ambiez, Soddisfazione, Linea Nera, Positive Vibrazioni, Perlage, Bollicine, Sogno Libero, Goduria, Ignazio, Cavallo Pazzo und andere ; Cima Ceda, Dino Sottovia, Raponzoli, Scudo d’Argento und andere; Cima Tosa, Specchio Magico und andere; Castei Meridionali, Spigolo Nora und andere auf Campanile Steck, Torre Zanlucchi, Cima d’Agola, usw.
Seit Jahren versuche ich, einen essentiellen Alpinismus in die Tat umzusetzen, wobei ich mich bemühe, das Abenteuer mit allen Kräften zu erleben, das Aufsehen zu begrenzen, möglichst aus eigenen Kräften und mit einem freien Geist, ohne irgendwelche Anpassungen: indem ich mich einfach für eine natürliche, gesunde und zurückhaltende Suche entscheide, statt den leichten Reizen, der Mode, den Strömungen und Tendenzen nachzugeben.
1982 erlebte ich meine erste außereuropäische Erfahrung, wobei vor allem die Schwierigkeit, die Kühnheit und die Schönheit der patagonischen Gipfel einen Reiz auf mich ausübten, dem ich über Jahre und mit größter Genugtuung folgte.
Die bedeutendsten: 1982 Cerro Torre, wenige Meter von dem Gipfel über den Südostgrat und Versuch des Fitz Roy – Chaltèn über Supercanaleta; Aguille Guillaumet über die Ostwand; Pico Poincenot auf dem Englischen Weg; 1984 Besteigung des Cerro Torre über den Südostgrat – Aconcagua im Januar 1995 – 1985 Nordzinne des Paine, Alleinerstbesteigung über die Südwand; 1986 Mittlere Zinne Paine, Erstbegehung “Magico Est” in der Ostwand Alpinstil – Südzinne Paine, erste Wiederbesteigung Nordwand; 1987 Torre Egger, Erstbesteigung “Titanic” zur Ostzinne (nach einem Versuch Stanhardt, Egger, Torre); 1989 Cerro Stanhardt, Erstbesteigung “Otra Vez” der Westwand, mit dieser Besteigung habe ich das Glück, die ersehnte patagonische Trilogie zu vervollständigen: Paine Zinnen, Gipfel des Fitz Roy und Cerro Torre Gruppe; 1990 Cerro Stanhardt, erste Wiederbesteigung “Exocet” Ostwand und der drei Zinnen; 1991 Versuch Westwand des Baghirati im Himalaya (Erdbeben!); 1993 Versuch Ostwand des Cerro Torre; 1994 Cerro Torre, Erstbesteigung “Cristalli nel Vento” der Westwand Alpinstil; 1997 Versuch Nordwand des Cerro Torre; 1998 Nordzinne Paine, Erstbesteigung “Spirito Libero” zum Nordsporn.

 


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